Mobile Recruiting: Bewerbersuche über Smartphones und Tablets

Mobile Recruiting ermöglicht neue Wege im Personalmarketing.. Mit Hilfe von responsive Karriereseiten und einer gezielten Bewerberansprache über das Smartphone und Tablet erreichen Recruiter eine deutlich stärkere Konvertierung von Erstkontakten zu tatsächlichen Bewerbungen. Dabei spielen das Bewerbermanagement und der richtige Einsatz von Employer Branding Maßnahmen eine übergeordnete Rolle. Ganz besonders im Ausbildungsmarketing gewinnt Mobile Recruiting zunehmend an Bedeutung. Unsere Agentur entwickelt passende Strategien und Konzepte. Gleichzeitig verfügen wir über das Fachwissen Karrierewebseiten , Apps oder Kampagnen für unsere Kunden umzusetzen.

 

 

Smartphones

43% nutzen Smartphones zur Stellensuche

Tablet

20% nutzen Tabletcomputer zur Jobsuche

Desktop

43% nutzen Desktop-PCs zur Stellensuche

 

Mobiles Internet ist bewegtes Internet und bewegtes Internet kann mehr bewegen, so der Zeittrend. Gegenwärtig wird häufiger von mobilen Endgeräten (wie z. B. Smartphones) aus auf das World Wide Web zugegriffen, als mit einem stationären PC in den eigenen vier Wänden. Unternehmen, die sich mit dem Zeittrend bewegen wollen, sind daher schon seit einigen Jahren um die Anpassung an die Entwicklungen hin zur vermehrt mobilen Internetnutzung bemüht.

Eine von diesen Anpassungsstrategien ist Mobile Recruiting. Dabei handelt es sich um eine elektronisch basierte Methode der Personalbeschaffung, die in den USA und innerhalb Asiens bereits zum Standardverfahren geworden ist. Die Kommunikation zwischen dem stellenausschreibenden Unternehmen und dem Bewerber erfolgt dabei ausschließlich über tragbare Endgeräte, so beispielsweise über das Smartphone oder das Tablet. Neben Karriereseiten haben sich im Rahmen dieses neuen Personalbeschaffungsverfahrens mittlerweile auch Job-Apps oder die Anzeige von Jobangeboten auf sozialen Netzwerken durchgesetzt. Mobile Recruiting muss die konventionelle Form der Stellenanzeige dabei nicht zwingend ersetzen, sondern lässt sich mit konventionellen Anzeigen kombinieren. Das gelingt zum Beispiel, indem eine Stellenanzeige in der Lokalzeitung mit einem QR-Tag ausgestattet wird.

In naher Zukunft soll das Recruiting mit Zusatzleistungen wie einem Location Based Service noch intensiver auf die Fähigkeiten tragbarer Endgeräte und die Bedürfnisse der Stellensuchenden ausgerichtet werden.   Die Strategie des Mobile Recruiting hat sich aus dem Marketing entwickelt, das Konsumenten mit solchen Endgeräten möglichst direkt ansprechen und zu einem bestimmten Verhalten animieren will. In diesem Fall entspricht das erwünschte Verhalten der Bewerbung, das heißt das Marketing trifft sich im Recruiting mit der Personalwerbung. Meist wollen Maßnahmen des Mobile Recruitings potenzielle Absolventen über Endgeräte lediglich erreichen, informieren und für sich begeistern.

Die tatsächliche Bewerbung erfolgt in der Regel nicht am Handy, sondern findet nach dem Erstkontakt für gewöhnlich über einen stationären PC statt, da den meisten Bewerbern die Erstellung und Versendung von Bewerbungsunterlagen per Smartphones oder Tablets zu unübersichtlich, aufwändig und impraktikabel ist. Besonders bei Marketing-Aktionen in Schulen sieht man dieses Verhalten sehr oft. Nichts desto trotz gibt es auch heute schon einige Jobportale, die sogar die mobil optimierte Bewerbung ermöglichen. So lassen sich auf Karriere-Netzwerken wie Xing im eigenen Account zum Beispiel bereits die Bewerbungsunterlagen abspeichern. Die Rückmeldung auf einen Job kann so auch über das Smartphone ohne jeden Aufwand stattfinden. Nutzer beschäftigen sich also nicht nur mit Produkten, Artikel oder Kauf-Themen. Benutzer mobiler Webseiten schätzen auch Brutto-Netto-Rechner, Gehaltsvergleiche oder Arbeitgeberauftritte.

 

Generation Z überzeugen

Der Auftritt eines Unternehmens wird aufgrund der permanent steigenden Internetnutzung über mobile Endgeräte immer wichtiger. Die meisten Unternehmen haben das mittlerweile erkannt und ihren Internetauftritt an den neuen Trend angepasst. Eine wichtige Maßnahme ist in dieser Hinsicht das plattformübergreifenden Design, das einer Internetseite zu variabler Größe verhilft. Das heißt, dass sich die mobil optimierte Website in ihrer Darstellung an das Endgerät anpasst, von dem aus der User aktuell auf sie zugreift. Ohne responsive Design ist eine Internetseite heute nicht mehr zeitgemäß. Gerade für die jüngere Zielgruppe kann die fehlende Optimierung auf die Mobilfähigkeit der Karrierewebseiten ein Grund sein, eine bestimmte Website überhaupt nicht aufzurufen oder sofort wieder zu schließen. Zumindest die Unternehmensinformationen müssen einer Recruiting-Studie von Jobnet zufolge für 85 Prozent der Befragten mobil zugänglich und auf gängige Formate optimiert sein.

Auch bei der Nachfolgeplanung sollten kleinere Unternehmen diese Kommunikationswege nicht vernachlässigen. Über vierzig Prozent der Befragten gaben an, das Smartphone zur Jobsuche zu nutzen. 20 Prozent erklärten sogar, das Tablet auf der Suche nach potenziellen Jobs zu bemühen. 97 Prozent der Studienteilnehmer waren außerdem sicher, dass mobiles Internet im Personalwesen der Zukunft eine unersetzlich wichtige Rolle spielen wird. Abgesehen von der Gen Z erreicht ein Unternehmen über eine Unternehmenswebsite im reagierenden Design und zusätzliche Maßnahmen des Mobile Recruiting vor allem Young Professionals, die sich über das Tablet vermehrt in den Online-Welten aufhalten. Gerade sie sind schon aus beruflichen Gründen permanent und überall online. Dies entspricht auch unseren Erfahrungen aus Mitarbeiterbefragungen und der täglichen Personalberatung.

Während die Informationsverbreitung über offene Jobs mithilfe von mobilen Kanälen also hohen Stellenwert entwickelt hat, sieht es mit der Bewerbung an sich bislang etwas anders aus. Nur 13 Prozent der Studienteilnehmer haben in der Jobnet-Studie angegeben, sich bereits über Smartphones oder Tabletcomputer beworben zu haben. Einige schrecken laut eigenen Aussagen noch vor dieser Bewerbungsform zurück, weil sie befürchten, die Bewerbung ließe sie unprofessionell wirken. Dass sich derart wenige Menschen bislang mobil bewerben, liegt also nicht am fehlenden Willen der Befragten, sondern in erster Linie an den bislang beschränkten Möglichkeiten. So wünschen sich laut der Jobnet-Studie 53 Prozent der Befragten zukünftig bessere Bewerbungsmöglichkeiten für die diese Kanäle.

Wenn ein Unternehmen also gewissenhaft Mobile Recruiting ausübt, erfüllt es die bislang unbefriedigten Bedürfnisse der potenziellen Mitarbeiter. Das hat vor allem einen positiven Einfluss auf das langfristige Personalmanagement oder auch die Personalauswahl. Zudem stärkt es auf lange Sicht die Personalentwicklung. Der Arbeitgeber sichert sich über die Anpassung an den Zeittrend Assoziationen wie innovativ, zeitgemäß und arbeitnehmerfreundlich. Dieser positive Einfluss von Maßnahmen des Recruitings auf das Arbeitgeberimage spiegelt sich auch in der Jobnet-Studie wieder. Fast 80 Prozent der Studienteilnehmer haben angegeben, sie würden sich mobile optimierte Stellenanzeigen wünschen und annähernd die Hälfte sehnt sich nach einer Verkürzung der Bewerbungswege durch dieses moderne Recruiting. Das Ausbildungsmarketing muss sich in der Nachwuchsgewinnung also fast zwingend auf diesen Trend ausrichten, denn anders wird es der Generation Z als Zielgruppe nicht mehr gerecht.

Mobile Recruiting als Maßnahme im Personalmarketing

 

Tipps & Maßnahmen für kleine und mittlere Unternehmen

Technische Möglichkeiten zur Umsetzung von Maßnahmen des Mobile Recruiting gibt es auch heute schon relativ vielfältige. Personalwerbung für ein überzeugenderes Employer Branding ist daher sogar für Unternehmen geeignet, denen nicht besonders viel Investitionsspielraum zur Verfügung steht. Die folgenden Maßnahmen sind zum Beispiel mit wenig Mehraufwand verbunden.

 

Social Media Recruiting

Soziale Netzwerke (z. B. Twitter, Facebook, Instagram) haben in der Generation Z die Tageszeitung, aber auch den Empfehlungssmall-Talk beim Bäcker ersetzt. Ein regelmäßig befüllter Scoial Media Kanal ist für ein zeitgemäßes Unternehmen daher ein Erfordernis. So gut wie jeder hat ein eigenes Facebook-Profil. Aus diesem Grund lassen sich über Maßnahmen des Social Media Recruiting zukünftige Kollegen erreichen, als auf jedem anderen Weg. Nicht jeder kauft mehr die Tageszeitung und auch nicht jeder sieht sich täglich auf Jobportalen um. Dafür loggt sich annähernd jeder einmal täglich in seinen Facebook-Account ein – so insbesondere über das Smartphone. Wenn er dann in seiner Timeline über eine interessante Stellenausschreibung stolpert, wird er sich unter Umständen bewerben. Informationen zu offenen Stellen über das Facebookprofil einer Firma zu posten ist daher eine der sinnvollsten Maßnahmen des Mobile Recruiting. Gerade Stellenausschreibungen auf hoch-frequentierten Accounts werden sich über Shares und Likes in kürzester Zeit verbreiten und vervielfachen damit ihre eigene Reichweite.

 

Jobbörsen und Netzwerke

Jobbörsen und Karriere-Netzwerke wie Xing bieten Menschen heute bereits die Möglichkeit, einen ersten Kontakt zu einem möglichen Arbeitgeber herzustellen, indem sie auf ihr vollständig ausgefülltes Profil mit Lebenslauf, Zeugnissen und Arbeitsproben verweisen. Ein Unternehmensaccount auf den bekanntesten Jobbörsen und Netzwerken wird für Arbeitgeber daher immer wichtiger, um den Ansprüchen des Internettrends gerecht zu werden. Die Gen Z nimmt praktikable Vereinfachungen des alltäglichen Lebens gerne an. Eine dieser höchst praktikablen Vereinfachungen bietet sich über die Jobbörsen und Netzwerke an. Das eigene Profil muss nur einmal befüllt werden. Gerade unterwegs treibt man sich heute mit Vorliebe im Internet herum und vertreibt sich so Wartezeiten oder anderweitige Langeweile.

Wer im Zuge dessen in einer Jobbörse vorbei schaut und dort über das Gesuch eines Unternehmens stolpert, muss nicht lange Anschreiben abtippen oder den Lebenslauf neu anlegen, sondern kann den potenziellen Arbeitgeber ohne Mehraufwand auf das eigene, bereits voll ausgefüllte Profil verweisen. Stellenausschreibungen in Netzwerken sprechen sich außerdem schnell herum, was – wie schon die Facebook-Ausschreibung – mit einer enormen Steigerung der Reichweite verbunden ist. Auf Xing gibt es zum Beispiel genügend Gruppen bestimmter Fachrichtungen, in denen laufend Stellengesuche und offene Positionen gepostet werden, die zu der jeweiligen Fachrichtung passen.

 

Generation Y – Tipps & Maßnahmen für große Unternehmen

Größere Firmen haben deutlich mehr Möglichkeiten, Mobile Recruiting umzusetzen. Wenn ihnen genügend Mittel zur Verfügung stehen und oft genug neue Arbeitsplätze in der Firma zu besetzen sind, dann müssen sie nicht auf Mittelinstanzen wie Social Media Kanäle oder Karriere-Netzwerke zurückgreifen, sondern können eigenständige Lösungen entwickeln und damit ihre eigene Fähigkeit zu Innovation umso eindrucksvoller beweisen. Die Mobile Jobsuche und die Candidate Experience sollte dabei zwingend berücksichtigt werden.

 

Eigenes Mobile Recruiting System

Ein eigenes System bietet sich vor allem für größere Unternehmen an. Sobald in einer Firma permanent neue Stellen offen werden, ist diese Form der Personalsuche eine Überlegung wert, denn Kandidaten können sich auf einem firmeneigenen System registrieren lassen und bleiben fortan immer auf dem Laufenden, was offene Jobs betrifft. Die technische Umsetzung dieser Maßnahme ist variabel. Während einige Firmen die Registrierung in einem Verteiler anbieten, der die potenziellen Mitarbeiter zukünftig über SMS zu Angeboten informiert, sind andere Systeme schon weiter fortgeschritten und bieten zusätzlich die Möglichkeit, sich auf der Unternehmensseite ein eigenes Profil anzulegen, das – wie auch das Profil auf Netzwerken – Lebenslauf, Zeugnisse und Arbeitsproben enthält.

Wenn in Zukunft also Stellen offen werden, muss der Bewerber nur noch “bewerben” auswählen und seine gespeicherten Informationen werden unter dem Betreff der ausgeschriebenen Stelle weitergegeben. Das ist als Maßnahme äußerst praktikabel, denn diese Art der Bewerbung funktioniert von unterwegs aus in nur einer einzigen Minute. Derartige Systeme anzulegen und zu verwalten kostet das Unternehmen im Gegenzug zu einem positiven Employer Branding für die Generationen Z & Y aber sowohl einiges an Zeit, als auch Geld. Mit der Unterstützung spezieller HR-Software lassen sich die Erfolge (und auch anfänglichen Umstellungen im Talent Management) gut verfolgen.

 

Apps

Kaum etwas gibt die Gen-Z und Gen-Y besser wieder, als ihre Apps. Die Applikationen von heute sind auf jeden Lebensbereich abgestimmt und bieten eine Vereinfachung für jedes Thema – vom Kochen, bis zum Navigieren und jetzt auch bis in den Bereich der Jobsuche hinein. Nichts ist besser auf mobile Nutzung optimiert, als Applikationen. Die Option eine eigene App entwickeln zu lassen und damit das eigene Employer Branding zu verbessern bietet sich aber allenfalls für Großunternehmen an und sogar für sie nur begrenzt. Durch eine App ist es Bewerbern fortan möglich, neue Stellenanzeigen auf einen Blick einzusehen.

Oft sind auch aufbereitete Firmeninformationen und vereinfachende Filtermöglichkeiten in der Jobsuche über Apps enthalten. Der tatsächliche Kontakt findet aber letztlich nicht per App statt. Das kann für das Employer Branding sogar negative Auswirkungen haben, denn wenn die App gänzlich überflüssig wirkt, dann wird das die Generation Z nicht überzeugen.

 

Videos

Videos im Personalmarketing gehören ebenfalls zu den wichtigen Elementen. Hier lassen sich besonders viele Talente erreichen, da diese Videos gut über soziale Netzwerke und Portale wie z. B. YouTube gestreut werden können. Auch die optimierte Unternehmenswebseite bietet eine spannende Plattform für diese Unternehmensvideos. Mit Sicherheit sehr sinnvoll sind hier auch Maßnahmen im mobile Tagging. Dies bedeutet, dass man interaktive Inhalte auch in der analogen Welt (zum Beispiel über QR-Codes oder Shortlinks) schnell und einfach zur Verfügung stellt.

 

Newsletter per SMS oder WhatsApp

Wenn ein Unternehmen nicht ohnehin eine eigene Karriere-App zur Verfügung stellen will oder kann, lassen sich außerdem Newsletter mit Echtzeitinformationen zu bestimmten Jobausschreibungen per SMS oder WhatsApp versenden. Ein solcher Service ist an eine Registrierung auf der Internetseite des Unternehmens geknüpft. Die Firma kann die Nummer des Users daraufhin in einen Verteiler aufnehmen, der die Newsletter in regelmäßigen Abständen automatisiert versendet.

 

Die zwei wichtigsten Vorteile für Unternehmen

Alles in allem bietet mobiles Recruiting Unternehmen vielfältige Vorteile. Zu den wichtigsten gehören das positive Employer Branding und die Steigerung der eigenen Reichweite.

  • Positives Branding: Talente möchten in einem Unternehmen arbeiten, das zu ihnen passt. Sie erwarten sich, dass ihre Bedürfnisse und Wünsche ernst genommen und im Unternehmenskonzept berücksichtigt werden. Wie aktuelle Studien belegen, gehören der Wunsch nach mobil optimierten Unternehmenswebseiten und Möglichkeiten für das Bewerbungsverfahren gegenwärtig mit zu den Bedürfnissen der Jüngeren. Sobald ein Unternehmen diesen Bedürfnissen gerecht wird, gibt das potenziellen Kandidaten ein positives Gefühl und motiviert sie schon damit zur Bewerbung. Davon abgesehen sichern sich Unternehmen dadurch ein innovativ, zeitgemäß, hochentwickelt und frisch konnotiertes Image. Die Umsetzung der modernen Recruitingstrategien kann damit sogar die allgemeine Reputation der Firma verbessern. Mit Sicherheit gehört die Anpassung auf mobil optimierte Karriereseiten zu den größeren Aufgaben im Personalwesen. Mit einem guten Change Management bzw. Diversion Management wird dieser Prozess jedoch spürbar einfacher umzusetzen sein

 

  • Reichweitensteigerung: Mobile Recruitingstrategien machen unabhängiger und steigern die Reichweite einer Stellenausschreibung. Während man früher darauf angewiesen war, dass sich potenzielle Bewerber auf Jobbörsen oder in der Zeitung umsehen, ist das heute dank Stellenausschreibungen in sozialen Netzwerken und auf Karriere-Netzwerken längst nicht mehr der Fall. Vor allem soziale Netzwerke werden heute vorwiegend über Smartphones (iPhone IOS, Samsung Android und andere mobile Betriebssysteme) genutzt, das heißt von überall aus und egal zu welcher Zeit. So verbreiten sich Jobanzeigen in diesen Netzwerken in kürzester Zeit und das Unternehmen erreicht leichter genau diejenigen Anwärter, die auch wirklich für den ausgeschriebenen Job geeignet sind. Personaler, welche Stellenanzeigen schalten, sollten sich diesem Thema also bewusst sein.

 

Mobile Marketing & Candidate Experience

Die Bewerbersuche über das Smartphone bzw. Tablet endet heutzutage nicht mit der Entwicklung von mobil optimierten Stellenanzeigen und einem responsive Webdesign. Mit Hilfe von Werbemedien für mobile Endgeräte lassen sich die Zielgruppen direkt ansprechen. Dazu gehören:

  • InApp-Werbung (iOS und Google)
  • Recrutainment auf Karriereseiten
  • Mobiles Social-Recruiting zur Bewerberansprache
  • Mobile-Tagging-Kampagnen (auch für Mail-Bewerbung)
  • Entwicklung von RSS-Feeds
  • Bannerschaltungen (mobil-only)
  • Entwicklung eigener Apps oder Web-Apps
  • Ausbildungsmarketing für die Zielgruppe der Schüler
  • Influencer Marketing über wichtige Multiplikatoren
  • Checkliste für Stellenanzeigen (inkl. Funktion zum Zwischenspeichern)

 

Unsere Beratung

Als Experten im Employer-Branding erstellen wir Ihre Strategie im Mobile-Recruiting. Als Mediaagentur setzen wir diese Konzeption direkt in den wichtigsten Kanälen um. Wir verhelfen Ihnen auch 2017 die aktuellste Strategie anzuwenden.