Corporate Publishing Agentur – Moderne Kommunikation mit Herz

Wir sind Ihre Experten für Magazine und Unternehmenspublikationen jeglicher Art – analog und digital. Als Corporate Publishing Agentur betreuen wir Sie vom ersten Schritt bis zur Veröffentlichung. Fair, kompetent und kreativ setzen wir Ihre Veröffentlichungen im Markt um.

 

 

 

Erfolg

Erfolgreiches Corporate Publishing mit Herz

Modern

Moderne Umsetzungen – digital und analog

Storytelling

Kein Werbe-Blabla – großartiges Storytelling

 

Was ist Corporate Publishing?

Einer Studie des Forums Corporate Publishing e.V. von 2014 zufolge gaben 89% der Unternehmen an, bereits Corporate Publishing zu nutzen bzw. anzuwenden. Es zeigt, dass die Relevanz des Themas längst angekommen ist. Aber wird überhaupt unter dem Begriff verstanden?

Vor einigen Jahren war der Begriff Corporate Publishing noch bekannt unter der Bezeichnung „Public Relations“ oder „Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“. Manchmal wird es auch als „Unternehmensverlag“ bezeichnet. Es handelt sich dabei um eine inzwischen weit verbreitete Marketing-Form, bei der ein Unternehmen versucht seine Zielgruppen mit journalistisch aufbereiteten Informationen anzusprechen. Die hauptsächlichen Ziele sind dabei die Neukundengewinnung und die Kundenbindung. Es kann aber auch zur Image- oder Bekanntheitssteigerung eines Unternehmens oder seiner Produkte dienen. Dabei handelt es sich nicht um Werbung im eigentlichen Sinne, sondern den Lesern soll ein echter Informationsmehrwert geboten werden. Beispielsweise werden der Zielgruppe Hintergrundinformationen zu Produkten oder Marken bereitgestellt oder von aktuellen Entwicklungen und Trends berichtet.

Die Zielgruppe anzusprechen und ihre Aufmerksamkeit für sich zu gewinnen ist in der heutigen Zeit schwieriger geworden als noch vor einigen Jahren. Sie werden tagtäglich über eine Vielzahl an Kanälen mit Informationen überschwemmt und selektieren daher stark was sie interessieren könnte und was nicht. Um die Aufmerksamkeit des Lesers zu gewinnen, wird der Inhalt sehr interessant oder unterhaltsam gestaltet. Um die so gewonnen Leser anschließend auch an sich zu binden, muss regelmäßig neuer, ebenso spannender, Content an sie geliefert werden. Ursprünglich wurden dafür ausschließlich klassische Printprodukte genutzt, aber schon längst sind die digitalen Medien auf dem Vormarsch und verdrängen die klassischen Wege. Häufig genutzte digitale Medien sind Videoclips, Newsletter, Apps, Corporate Blogs oder der Auftritt in sozialen Medien.

 

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Was ist Content-Marketing?

Ihnen kommt die Beschreibung des Corporate Publishing bekannt vor, aber Sie verbinden es mit dem Begriff des Content-Marketings? Das ist nicht verwunderlich, denn eine Abgrenzung beider Marketing-Methoden fällt meist schwer. Sie haben grundlegend die gleichen Ziele: Kundengewinnung und –bindung, Image- und Bekanntheitssteigerung und dabei die Abgrenzung zu klassischer Werbung. Auch medial kann Content-Marketing in allen verfügbaren Bereichen (offline, online, mobil) angewendet werden. Aber wo liegt der Unterschied zwischen beiden Ansätzen?

Content Marketing verfolgt nicht das (primäre) Ziel das Unternehmen, seine Produkte und Dienstleistungen von der Konkurrenz abzuheben und sich dem Leser anzupreisen. Hingegen versucht es die Leser aktiv zur Interaktion anzuregen. Das geschieht durch Inhalte, die für die Zielgruppe von großem Nutzen sind, aber ohne, dass ein Bezug zum Unternehmen verdeutlicht wird. Daher treten beim Content Marketing die Marken, Produkte und das Unternehmen an sich in den Hintergrund und sind sogar kaum oder in manchen Fällen gar nicht erkennbar. Hier liegt der Fokus also absolut auf dem ansprechend gestalteten Content für die jeweilige Zielgruppe. Beim Corporate Publishing, wird dies nicht so subtil gehandhabt. Hier stehen die Produkte weit mehr im Fokus. Ein einheitliches Corporate Design und Corporate Identity rundet das Bild dabei ab.

 

Was ist das Corporate Design und was ist die Corporate Identity?

Das Corporate Design ist das visuelle Erscheinungsbild eines Unternehmens, welches das Unternehmen nach innen und außen als Einheit erscheinen lässt. Erreicht wird es vor allem durch immer gleiche Gestaltungsprinzipien, wie beispielsweise die Benutzung bestimmter Schriftarten oder Farben und der Verwendung des Firmenlogos. Relativ neu hinzugekommen ist die Möglichkeit akustische Signale einzusetzen, die der Kunde mit dem Unternehmen verknüpfen soll. Meist gibt es unternehmensintern ein Corporate-Design-Leitfaden, an den sich die Mitarbeiter bei der Gestaltung von Dokumenten, Publikationen, Verpackungen, etc. halten müssen.

Ein einheitliches Corporate Design soll zudem die Corporate Identity unterstützen. Die Corporate Identity ist, wie der Name bereits vermuten lässt, das Selbstbild, also die Identität des Unternehmens. Das heißt, es ist die Gesamtheit aller Merkmale, die das Unternehmen ausmacht und durch die es sich von anderen Konzernen abgrenzt. Zu der Corporate Identity zählt also weitaus mehr als das visuelle Erscheinungsbild – so beispielsweise die Unternehmenskultur.

 

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Wie kann Corporate Publishing idealerweise mit sozialen Netzwerken verbunden werden?

Soziale Netzwerke wie Facebook, XING und Twitter werden immer stärker zum zentralen und alltäglichen Touchpoint der Zielgruppen. Es geht aber noch viel weiter: die Kunden entwickeln sogar die Erwartungshaltung, dass ein Unternehmen auf allen möglichen Kanälen unterwegs sein sollte. Das klingt nach viel zusätzlichem Aufwand, Arbeit und eine grundsätzliche Umstellung für die Unternehmen – das ist auch so. Es bietet ihnen aber auch einen großen zusätzlichen Mehrwert. So können sie eine höhere Reichweite der Inhalte erzielen und dessen Verbreitung ist nun sogar messbar. Das heißt, eine Firma kann überprüfen ob der Content, den es verbreitet hat, auch bei der Zielgruppe ankam, wie und wo er verbreitet wurde und ob er gefiel oder nicht. Das ist eine hervorragende Möglichkeit, um die Kosten und Mühen in die Kanäle und den Content zu stecken, die wirklich lohnenswert sind. Zusätzlich ist es möglich über Kommentarfunktionen aufzugreifen, was die Leser über den Content denken. Soziale Netzwerke haben also ein hohes Potential, das die Unternehmen für sich nutzen können. Sie müssen nur wissen wie.

Ein Aspekt ist dabei besonders wichtig, der in Printmedien keine bedeutende Relevanz hatte. Es sollte nicht versucht werden die Kunden nur mit Informationen zu füttern. Das Ziel sollte sein sie zu einem Dialog anzuregen. Ihre Reaktion kann in Form von Kommentaren oder die Teilnahme an Umfragen ausfallen, aber auch durch „liken“ und „teilen“ der Beiträge. Dabei sollten Unternehmen versuchen ihre Zielgruppe auf einer emotionalen Ebene zu erreichen oder ihnen Inhalte zu liefern, die diese als überaus interessant und wichtig empfinden. Zusätzlich muss der Datenschutz beachtet werden. Denken Sie auch daran, dass sich alle Mitarbeiter, welche für die Content-Erstellung und Veröffentlichung zuständig sind, in den sozialen Netzwerken gleich auftreten. Bestimmen Sie im Vorfeld Verhaltensregeln und schreiben Sie diese intern nieder. Gern unterstützen wir als Agentur Sie bei der Erstellung eines solchen Social Media Styleguides.

 

Wie funktioniert gutes Storytelling?

Storytelling ist eine Methode, bei dem Wissen, Ideen, Produkte oder andere Informationen über das Erzählen von Geschichten vermittelt werden sollen. Diese Geschichten müssen nicht realer Natur sein, sondern können auch konstruiert werden. Wichtig ist, dass sie für die Zielgruppe gut verständlich sind und lange im Gedächtnis verbleiben. Gutes Storytelling regt den Leser zum mitdenken und mitfühlen an. Bestenfalls sind die Geschichten  so formuliert, dass sie einen Spannungsbogen besitzen, sich lange einprägen und so unterhaltsam sind, dass sie gern geteilt oder weitererzählt werden. Es liegt auf der Hand warum beim Corporate Publishing oft zum Storytelling gegriffen wird.

Einfach drauf los stürzen und ein paar tolle Geschichten aufschreiben, ist aber nicht der richtige Weg. Wichtig ist eine gute Vorbereitung. Im ersten Schritt sollte man sich über seine Zielgruppe genau bewusst werden. Wen soll die Geschichte erreichen? Welche Interessen hat diese Zielgruppe? Welche Themen sind für sie besonders relevant? Gegebenenfalls: wie redet die Zielgruppe untereinander und wo kann ich sie am besten erreichen?

Ist die Zielgruppe erst einmal genau identifiziert und alle Fragen zu ihr geklärt, kann begonnen werden die Geschichte zu konstruieren. Noch besser ist: in der eigenen Firma nach passenden Geschichten suchen, beispielsweise aus dem Unternehmensalltag oder Geschichten von eigenen Mitarbeitern. Solche Geschichten sind besonders authentisch und glaubwürdig, müssen aber dennoch auf die Zielgruppe passen und sehr unterhaltsam sein.

Es kann nicht oft genug betont werden: Sie müssen sich immer wieder fragen, ob die Geschichte auch wirklich die Zielgruppe anspricht und gleichzeitig zum Unternehmen passt. Die Werte und Grundsätze des Unternehmens dürfen nicht außer Acht gelassen werden. Fragen Sie sich auch, ob der Text sich von anderen Texten abhebt. Es muss in irgendeiner Art etwas Besonderes für die Leser sein. Perfekt passende Geschichten sind schwerer zu finden, als man glaubt.

Ist dann aber eine Geschichte gefunden bzw. entwickelt und emotional ansprechend geschrieben, sollten Sie sich noch einige weitere abschließende Gedanken machen, damit die Geschichte auch wirklich den Erfolg bringt, den sie bringen kann. Das können beispielsweise Fragen sein wie: Kann die Geschichte noch visuell unterstützt werden, beispielsweise durch Bilder oder eine auffällige optische Gestaltung? Gibt es bestimmte Zeitpunkte in denen die Zielgruppe besonders gut erreichbar ist? Wo sollte die Geschichte kommuniziert werden? Wer betreut nach Veröffentlichung den Beitrag (bzgl. Kommentaren und Feedback der Leser)? Möchte ich den Content tracken, d.h. nachverfolgen wo er wie oft geteilt/angeklickt/geliked wurde? Erst wenn diese Fragen abschließend geklärt sind und der Content auf das Medium zugeschnitten ist, kann er veröffentlicht werden.

 

Welche guten Corporate Publishing Magazine gibt es?

Um einen kleinen Eindruck dafür zu gewinnen, wo Corporate Publishing bereits intensiv genutzt wird und welche Magazine und Projekte dabei besonders positiv auffallen, nachfolgend einige Beispiele.

 

Saturn – Turn On

Bei der „Turn On“ handelt es sich um ein Technik-Magazin von dem Elektronikhändler Saturn. Seit 2014 ist es nicht mehr nur als kostenloses Printmagazin im Saturn-Markt erhältlich, sondern auch als Online-Ausgabe. Inhaltlich dreht sich alles um  die neuesten Trends im Bereich Technik und Digital Lifestyle. Das Magazin ist sehr erfolgreich, hat eine hohe Reichweite und signifikant steigenden Traffic. Wie hat das Saturn erreicht? Was machen sie richtig?

Der Erfolg des Magazins hat mehrere strategische Gründe. Zum einen hat Saturn seine Zielgruppe genau definiert und die Beiträge auf diese abgestimmt. So sollen vor allem technikbegeisterte Leser angesprochen werden, die sich über aktuelle Trends in diesem Bereich informieren wollen. Nicht nur inhaltlich wird die Zielgruppe angesprochen, sondern auch von der grafischen Gestaltung. Damit sie auch wirklich die Leser erreichen, die sie erreichen wollen, setzt Saturn nicht nur auf die Print-, sondern auch auf eine Online-Ausgabe. Zusätzlich werden Videos auf YouTube hochgestellt und die Social Media Kanäle bespielt.

Wichtig für ein gutes Corporate Publishing ist natürlich nicht nur die Zielgruppe zu erreichen, sondern sie auch vom Content zu überzeugen, damit sie bei einem bleiben. Das erreicht Saturn durch sehr spannende Inhalte. So werden nicht nur aktuelle Trends und Entwicklungen besprochen, sondern auch Ratgeber zur Verfügung gestellt, Produkte getestet, Gerüchte analysiert oder über Saturn Produkte berichtet, welche gar nicht auf dem Markt sind. Dabei wird eine lockere Sprache verwendet, damit jeder Leser die Inhalte versteht und vor allem die jüngere Zielgruppe stärker angesprochen wird. Zudem hat Saturn für seine YouTube-Produkttests einen populären YouTuber gewonnen: AlexiBexi. Auch das erweitert natürlich die Reichweite vor allem bei der jüngeren Bevölkerung.

 

Deutsche Telekom AG – You and Me

Die Deutsche Telekom AG gibt regelmäßig ein Magazin heraus, welches eine völlig andere Zielgruppe hat und sich damit von den meisten Corporate Publishing Magazinen unterscheidet. Die Zielgruppe sind nämlich nicht potenzielle oder bestehende Kunden, sondern die eigenen Mitarbeiter. Durch das Printmagazin „You and Me“ versucht die Deutsche Telekom die Identifikation der eigenen Mitarbeiter zu ihrem Unternehmen zu stärken. Dabei soll ein Dialog auf Augenhöhe entstehen, in dem auch Kritik, Wünsche und Verbesserungsvorschläge angesprochen werden. Daher stehen im Vordergrund nicht die Führungskräfte, sondern die „normalen“ Mitarbeiter, welche das Thema der Ausgabe aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Denn es gibt einen weiteren Clou: jede Ausgabe hat ein ganz bestimmtes Thema, welches jeden Mitarbeiter auch in irgendeiner Form betrifft. Diese Themen sind beispielsweise „Mut“, „Stress“ oder „Alphatier“ und zieren gut erkennbar das Cover des Magazins. Geschrieben ist es in einer leicht verständlichen Sprache und die Optik wird an das jeweilige Ausgaben-Thema angepasst. Das Corporate Design zieht sich dennoch durch alle Ausgaben.

Durch das gut durchdachte Konzept, die äußerst ansprechende Gestaltung und die hohe crossmediale Interaktivität konnte „You and Me“ bereits viele Auszeichnungen gewinnen, wie beispielsweise mehrmals Gold beim Best of Corporate Publishing Award. Es zeigt auch, dass immer noch auch mit Printmedien große Erfolge erzielt werden können. Wichtig ist bei jedem Medium, es richtig einzusetzen bzw. das richtige Medium für die Zielgruppe zu wählen.

 

Welche Aufgaben hat eine Corporate Publishing Agentur?

Da es, vor allem durch den Vormarsch der digitalen Medien und sozialen Netzwerke, immer schwieriger für Unternehmen wird ihre Zielgruppen zu erreichen, kann es sinnvoll sein, sich Hilfe beim Thema Corporate Publishing zu suchen. Der Aufbau von Kompetenzen bzgl. der neuen Medien und auch neuer Trends ist natürlich auch innerhalb eines Unternehmens möglich, aber die Kosten-Nutzen-Relation muss dabei gut ab gewägt werden. Welche Mitarbeiter haben freie Kapazitäten um sich neben ihren alltäglichen Aufgaben mit dem Thema zu beschäftigen? Können sie überhaupt die tiefreichenden Kompetenzen aufbauen, die für gutes Storytelling wichtig sind? Können Sie nicht nur einmalig passenden Content liefern, sondern auch regelmäßig?

Ein kontinuierlich gutes Corporate Publishing ist wichtig, da die Zielgruppe sonst das Interesse verliert und die bisherigen Bemühungen verlaufen sich im Sande. Daher ist es oftmals sehr sinnvoll sich externe Experten zu suchen, die sich sowohl im Bereich Corporate Publishing auskennen, als auch sich mit den aktuellen Entwicklungen und Trends der Zielgruppen bzw. der Medienbranche im Allgemeinen, beschäftigen.

Eine Corporate Publishing Agentur kann dabei entweder als Full Service Anbieter fungieren oder nur einzelne Aufgabenbereiche übernehmen. Mögliche Aufgabenbereiche können beispielsweise sein:

  • Themenrecherche (vom Kundenmagazin über Mitarbeitermagazin bis zu Bildungsmedien)
  • Erstellung Redaktions- und Seitenplan
  • Redaktion und Produktion zielgruppengerechter, kreativer Inhalte (z.B. über Storytelling)
  • Aufbereitung in Abhängigkeit vom Medium; Adaptionen für mobile Geräte
  • Aufmerksamkeitswirksame grafische Gestaltung bzw. Erstellung/Bereitstellung passender Bilder, Illustrationen oder Videos
  • Content Tracking
  • Beratung bzgl. Zielgruppen, Kanälen und Medien
  • Druck von Materialien
  • Optional Unterstützung bei der Anzeigenvermarktung
  • Erstellung von Styleguides
  • Pflege des Auftritts in sozialen Netzwerken
  • Kommunikation mit Presse in Zusammenarbeit mit Presse- oder Werbeagentur

Es kann also sowohl die Redaktion, Produktion, als auch die Gestaltung und Veröffentlichung von einer Corporate Publishing Agentur übernommen werden.

 

Wie ist der typische Ablauf eines solchen Projektes, wenn Sie uns beauftragen?

Typischerweise läuft ein solches Projekt bei uns in folgenden Schritten ab:

  • In einem Kick-Off-Meeting werden wir gemeinsam mit Ihnen die grundlegenden Inhalte für das Projekt klären.
  • Daraufhin stellen wir Recherchen zum betreffenden Thema an und konkretisieren den im Kick-Off-Meeting erstellten Projektplan. Das beinhaltet auch die Erstellung eines Redaktions- und Seitenplans.
  • Im nächsten Schritt entwickeln wir für Sie die Texte, also den Content. Dabei stimmen wir uns natürlich immer eng mit Ihnen ab.
  • Haben Sie keine Änderungswünsche mehr und sind beide Seiten mit dem erstellten Content voll zufrieden, steht die abschließende Lektorierung aus.
  • In einem finalen letzten Schritt passen wir den Inhalt an das zu verwendende Medium an und führen die Veröffentlichung durch.

Natürlich ist dies nur der typische Ablauf eines solchen Auftrages. Je nach Ihren Anforderungen,  Wünschen und der Komplexität des Auftrages, kann sich der Ablauf auch ändern – natürlich immer in enger Abstimmung mit Ihnen als Kunden. In jedem Fall werden die Abteilungen Unternehmenskommunikation und PR aktiv eingebunden.